2. Tag der offenen Tür des privaten Erasmus Gymnasiums auf dem neuen Schulcampus im Ostend - In Unmittelbarer Nähe der EZB

Frankfurt, 31. Januar 2017 – Am Samstag, den 11. Februar 2017, findet in der Zeit von 10 bis 14 Uhr der zweite Tag der offenen Tür der ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule statt. Dort werden sich die Grundschule und das neu gegründete Gymnasium präsentieren. In der Sonnenmannstraße 9-11 im Ostend, in unmittelbarer Nähe der EZB, dem zukünftigen Schulcampus der Erasmus Grundschule und des Erasmus Gymnasiums, können sich alle Interessierten, Eltern und Schüler einen umfassenden Überblick über das trilinguale, reformpädagogische und ganztägige Konzept verschaffen. Dafür eignen sich besonders die Führungen, die von Projektmanager Christopherus Nöchel angeboten werden. Treffpunkt dafür ist der Empfangsbereich. Während der Rundgänge lernen die Besucher den Schulstandort kennen, an dem bislang die Studierenden der „Frankfurt School of Finance and Management“ lernten. Ab August 2017 werden dies die neuen Räume der Erasmus Frankfurter Stadtschule sein.

Was bedeutet eigentlich Reformpädagogik? Wie funktioniert die Immersionsmethode? Welche Erfahrungen haben Familien mit der ganztägigen Betreuung? Wie kommen die Schüler mit dem trilingualen Konzept zurecht?

Die Schulleitung des Gymnasiums und das Leitungsteam der Grundschule sowie Lehrer/innen, Schüler/innen und Elternvertreter/innen beantworten gerne Ihre Fragen rund um die ASB Erasmus Frankfurter Stadtschule.

Im Zentrum des reformpädagogischen Konzepts am Erasmus Gymnasium stehen das selbstbestimmte, ganzheitliche Lernen und die gelebte Dreisprachigkeit. Dabei werden neben dem regulären Fremdsprachenunterricht in Englisch und Spanisch auch die Fächer Erdkunde (Englisch), Sport und Musik (Spanisch) im Immersionsverfahren unterrichtet.

Ebenfalls sehr wichtig ist das „fächervernetzte Lernen“, das thematisch strukturiert, projektorientiert und fächerverbindend organisiert ist – ein wichtiger Baustein aus der Reformpädagogik und schon immer eine der tragenden Säulen des Erasmus-Konzepts. Darüber hinaus liegen die Schwerpunkte auf einem ganzheitlichen pädagogischen Ansatz, bei dem neben sprachlichen, naturwissenschaftlichen und musischen Inhalten auch der Erwerb von Fach-, Kommunikations-, Sozial-, Methoden- und Medienkompetenzen wichtige Bestandteile sind.

Pressemitteilung vom 31. Januar 2017 als PDF zum Download